BMW-Leder pflegen heißt erst Dakota, Vernasca oder Merino klären
Daniel von Detailing1 |
Rupes
Rechargable-Power-Pack (9HB185LT) 18V/5AH Akku für "HLR15/21 iBrid"
Leistungsstarker 18V/5AH Akku für Rupes iBrid
Rupes
Dual Battery Charger (9HC180LT) Ladegerät für "Rupes iBrid Akku"
Schnelles und effizientes Laden für iBrid Akkus
FLEX
Leistungsstarker 18V Akku für FLEX Maschinen
FLEX
"CA 12/18 230/CEE" Batterieladegeräte (12/18V)
Schnellladegerät für 12V und 18V FLEX Akkus
FLEX
"CA SP 2× 12/18" Doppel-Ladegerät (12/18V)
Doppel-Schnellladegerät 2×150W für FLEX 12V und 18V Akkus
FLEX
"CA 12 230/CEE" Schnellladegerät (12V)
Kompaktes 12V Schnellladegerät mit 5A Ladestrom und LED-Anzeige
FLEX
"P-Set 18-88 R" Akku-Set XLITHIUM (18V)
18V 8,8-Ah XLITHIUM-Akkupack mit Ladegerät
FLEX
18V 5,0-Ah-Akkupack mit Ladegerät für FLEX 18V Profi-Einsatz
FLEX
18V 2,0-Ah-Akkupack mit Ladegerät für FLEX 18V Geräte
FLEX
"P-Set 12-22 Q" Akku-Set (12V)
12V Akku-Set mit Ladegerät für FLEX 12V Werkzeuge
FLEX
Kompakter 12V Li-Ion Akku mit EMS für den FLEX PXE 80
Was sind Akkusysteme? Akku, Ladegerät und Maschine einer Marke, die zusammen freigegeben sind. Bei uns sind das FLEX mit 12 und 18 Volt und RUPES iBrid für die BigFoot-Akku-Poliermaschinen. Gleiche Spannung heißt dabei nicht gleiche Aufnahme: Die Akkus der beiden Systeme sind nicht untereinander tauschbar.
Akkusysteme sind die Energie-Seite hinter Poliermaschine, Schleifer, Heißluftpistole und Kompressor. Ein Akkusystem, auch Akkuplattform, besteht aus Akku-Packs, Ladegeräten und Maschinen einer Marke, die aufeinander abgestimmt sind. Gemeinsam ist allen: Der Akku muss für genau diese Maschine freigegeben sein. Wer ein System wählt, entscheidet damit auch, welche Maschinen er später ohne neuen Akku dazukaufen kann.
Praxistipp von Detailing1: Ein Akku, der den Winter über voll geladen in der Poliermaschine steckt, lagert gegen die Herstellervorgabe. FLEX empfiehlt für längere Pausen etwa 60 Prozent Ladung und den Akku getrennt vom Gerät, trocken und ohne Sonne zu lagern. RUPES nennt für iBrid-Akkus 20 bis 60 Prozent bei rund 20 Grad und Nachladen alle sechs Monate. Nimm den Akku nach der letzten Politur raus, lade ihn nicht voll und leg ihn in den Schrank.
Ein Akkusystem verbindet Akku-Packs, Ladegerät und Maschinen einer Marke zu einer Plattform, bei der jeder Akku in jedes freigegebene Gerät derselben Spannungsklasse passt.
Der Vorteil zeigt sich bei der Fahrzeugaufbereitung sofort. Im FLEX-System laufen die Akku-Poliermaschine, der Akku-Exzenterschleifer vor der Politur, die Akku-Heißluftpistole für die Folie und der Akku-Kompressor für den Reifen am selben 18-Volt-Akku. Du kaufst die Energie einmal und danach nur noch die Maschine. Viele Maschinen gibt es deshalb als Solo-Gerät, im Shop als Variante ohne Akku und Ladegerät geführt.
Technisch steckt im Akku mehr als ein paar Zellen. FLEX spricht von einem Akku-Management mit Datenaustausch zwischen Werkzeug, Akku und Ladegerät und einem Tiefentladeschutz. Übersetzt: Die Elektronik im Akku überwacht die Zellen und schaltet ab, bevor eine Zelle leer läuft. Heißt für dich: Fährst du die Maschine bis zum Stillstand leer, schützt die Abschaltung die Zellen vor der Tiefentladung.
Die Spannung bestimmt die Klasse. FLEX führt eine 12-Volt-Klasse für leichte Arbeiten und eine 18-Volt-Klasse für schwere Arbeiten. Im Sortiment laufen Poliermaschinen, Schleifer, Heißluftpistole und Akku-Kompressor auf 18 Volt. Die 12-Volt-Akkus bedienen kleinere Geräte, das Ladegerät CA 12/18 lädt beide.
Laut Google Trends liegt der Jahreshöhepunkt der Suche nach Akkusystemen im April. Wer im Frühjahr mit der ersten Akku-Poliermaschine einsteigt, legt damit zugleich die Plattform für die nächsten Jahre fest.
Ein 18-Volt-Akku passt nur in Maschinen, für die seine Plattform freigegeben ist, weil Aufnahme, Kontakte und Elektronik herstellerspezifisch sind, auch wenn die Voltzahl identisch ist.
In Kommentaren zu Akku-Poliermaschinen begründen Käufer ihre Wahl mit den Akkus, die sie schon besitzen. Wer schon Akkus einer Marke besitzt und eine Poliermaschine einer anderen Marke kauft, hat danach zwei Systeme im Regal, zwei Ladegeräte und keinen Akku, der beide Maschinen antreibt. Stiftung Warentest nennt Systemakkus praktisch und kritisiert zugleich, dass es keinen markenübergreifenden Standard gibt.
Genau diese Grenze läuft durch unser Sortiment. Der RUPES-iBrid-Akku mit 18 Volt und 5 Ah ist laut RUPES nur für die BigFoot-Maschinen HLR15 und HLR21 iBrid freigegeben und darf nur im RUPES-Dual-Ladegerät geladen werden. Er passt nicht in FLEX-Maschinen, und ein FLEX-Akku passt nicht in die RUPES-Maschine. Auch die kleineren iBrid-Nano-Geräte nutzen eigene 10,8-Volt-Akkus.
Es gibt markenübergreifende Allianzen wie CAS, in denen mehrere Hersteller eine gemeinsame Akkuaufnahme teilen. Sie gelten nur für ihre Mitglieder. Für die Kaufentscheidung zählt deshalb nicht die Voltzahl auf dem Etikett, sondern die Freigabeliste des Herstellers für genau dieses Gerät.
Adapter und Nachbau-Akkus versprechen, diese Grenze zu umgehen. Das Power Tool Institute warnt, dass Fremdakkus und Adapter das Akku-Management umgehen können, das im Original Zellen und Temperatur überwacht. Die Ersparnis beim Nachbau bezahlst du also mit Sicherheit, die niemand für dein Gerät geprüft hat.
Die richtige Akku-Kapazität richtet sich nach der Maschine, die am längsten ohne Pause läuft, also nach Poliermaschine, Schleifer oder Heißluftpistole, nicht nach dem kleinsten Gerät im Koffer.
Die Kapazität steht in Amperestunden, kurz Ah, auf dem Akku. Sie beschreibt, wie viel Ladung der Akku speichert: Ein 5,0-Ah-Akku hält bei gleicher Last etwa doppelt so lange wie ein 2,5-Ah-Akku. Im Alltag heißt das weniger Wechsel pro Fahrzeug, dafür mehr Gewicht an der Maschine.
Poliermaschine, Schleifer und Heißluftpistole ziehen dauerhaft Strom, solange der Schalter gedrückt ist. Ein Kompressor arbeitet stoßweise, bis der eingestellte Druck erreicht ist. Wie viele Minuten ein Akku an einer bestimmten Maschine hält, gibt FLEX nicht an. Es hängt an Maschine, Pad, Drehzahlstufe und Druck, deshalb nennen wir keine Minutenwerte, die nicht belegt sind.
Das Gewicht ist der Gegenpol. Mit 0,42 kg ist der 2,5-Ah-Akku der leichteste, der 5,0-Ah-Akku bringt 0,72 kg mit, die 8,0-Ah-Variante der Power-Plus-Reihe laut FLEX 1,06 kg. Für Spot-Repair und kleine Flächen reicht der leichte Akku. Für eine komplette Lackkorrektur am ganzen Fahrzeug trägt der 5,0-Ah-Akku die Arbeit mit weniger Unterbrechungen.
Ein Akku oder zwei: Die Frage beantwortet dein Arbeitstag. Wer ein ganzes Auto am Stück poliert, plant zwei Akkus ein, damit einer lädt, während der andere arbeitet. Wer nur gelegentlich Felgen oder einzelne Bauteile bearbeitet, kommt mit einem Akku aus. Die Einzelakkus mit ihren Kapazitäten findest du unter Akkus.
Wer schon ein passendes Ladegerät besitzt, kauft nur die Akkus dazu und spart sich ein zweites Gerät an der Steckdose.
FLEX baut die 2,5- und 5,0-Ah-Akkus aus Rundzellen im Format 18650, der neuere 8,0-Ah-Akku XT nutzt größere 21700-Zellen mit geringerem Innenwiderstand. Für dich zählt das nur als Nebenwirkung: weniger Innenwiderstand heißt weniger Wärme unter Last.
FLEX-Akkus lädst du laut Hersteller nur zwischen 0 und 40 Grad Celsius, gelagert werden sie laut FLEX zwischen minus 20 und plus 50 Grad Celsius.
Die Temperaturgrenze ist kein Formalismus. Ein Akku, der im Winter aus dem kalten Kofferraum direkt ans Ladegerät kommt, sollte erst auf Raumtemperatur kommen. Ein Akku, der nach einer langen Politur heiß ist, kühlt erst ab, bevor er wieder ans Ladegerät kommt. Die Elektronik schützt, sie ersetzt aber nicht den gesunden Umgang.
Die obere Lagergrenze betrifft vor allem den Kofferraum. Ein Auto, das im Sommer in der Sonne steht, kann innen sehr warm werden. Deshalb bleibt der Akku nicht dauerhaft im Fahrzeug, sondern kommt nach der Arbeit mit ins Haus.
Zur Ladezeit gibt FLEX für das Schnellladegerät CA 12/18 an, dass ein Akku nach rund 30 Minuten etwa 80 Prozent erreicht. Ein Doppel-Ladegerät lädt zwei Akkus parallel, pro Akku aber nicht schneller. Die Ladegeräte im Detail findest du unter Akku-Ladegeräte.
Das RUPES-Dual-Ladegerät folgt einer eigenen Logik. Stecken zwei Akkus, lädt es laut RUPES zuerst den volleren. Praktisch heißt das: Der Akku, der fast fertig ist, steht als erster wieder an der Maschine. Für den iBrid-Akku mit 5 Ah nennt RUPES rund 50 Minuten Ladezeit.
Ausgediente Akkus gehören nicht in den Hausmüll, sondern in die Sammelstelle im Handel oder beim Wertstoffhof. Klebe vorher die Pole ab, damit keine Kontakte aneinander liegen.
Das Sortiment ist um die FLEX-18-Volt-Plattform gebaut, ergänzt um RUPES iBrid, und die FLEX-Akku-Poliermaschinen kommen als Set mit genau dem Akku und Ladegerät, die es auch einzeln gibt.
Der Einzelakku ist der FLEX "AP 18 V" Akku-Pack (18V) mit 2,5, 5,0 und 8,0 Ah. Dazu gehört das FLEX "CA 12/18 230/CEE" Batterieladegeräte (12/18V), das 12 und 18 Volt lädt. Beide sind die Grundausstattung, mit der jede FLEX-18-Volt-Maschine läuft.
Die Akku-Poliermaschinen zeigen, wie das System gedacht ist. Der FLEX "PE 2 18-EC" Akku-Rotationspolierer Ø150mm (18V) und der FLEX "XFE 2 15 18-EC" 15mm Akku-Exzenterpolierer mit Freilauf Ø150mm (18V) kommen beide als Set mit zwei 5,0-Ah-Akkus und dem CA 12/18 oder als Variante ohne Akku und Ladegerät. Die Polierer selbst stehen unter FLEX-Poliermaschinen.
Die Akku-Modelle der übrigen Maschinen laufen am selben 18-Volt-Akku und werden als Solo-Gerät geführt. Das gilt für die Akku-Schleifer unter Schleifmaschinen für den Lackschliff vor der Politur, die Akku-Heißluftpistole unter Heißluftpistolen für Folie und Kleber und den Akku-Kompressor unter Kompressoren. Nicht dazu gehört der Akku-Schraubendreher: FLEX verbaut dort einen festen 4-Volt-Akku, der per USB-C lädt.
Die zweite Welt ist RUPES. Die Rupes BigFoot "HLR15" iBrid Akku Exzenter-Poliermaschine Ø125mm gibt es als Set mit zwei 18-Volt-Akkus zu 5 Ah und Ladegerät. Ersatzakku und Ladegerät gehören zum RUPES-System und nicht zur FLEX-Plattform. Mehr zur Marke findest du unter RUPES.
Alle Maschinen dieses Bereichs, von der Poliermaschine bis zum Kompressor, findest du gesammelt unter Werkzeuge.
Ein Nachbau-Akku spart beim Kauf, gefährdet aber die Herstellergarantie, weil FLEX für die dreijährige Garantie Originalzubehör voraussetzt und bei Fremdprodukten nicht haftet.
In der Suche nach FLEX-Akkus tauchen Nachbau-Akkus mit dem Zusatz „für Flex 18V“ direkt neben den Originalen auf. Der Preisunterschied wirkt verlockend, bis man die Folgen dagegenrechnet: Die Garantie von Maschine, Akku und Ladegerät hängt an der Bedingung Originalzubehör. Stiftung Warentest fand in sieben von acht getesteten Werkzeugakkus eine Einzelzellenüberwachung, beim Nachbau ist sie nicht belegt.
Welches Akkusystem passt, klärt ein kurzer Entscheidungsbaum. Wenn du schon FLEX-18-Volt-Akkus besitzt, kaufst du die nächste Maschine als Solo-Gerät. Wenn du neu mit einer Akku-Poliermaschine einsteigst, nimmst du das Set, weil Akkus und Ladegerät dann schon dabei sind. Eine RUPES-iBrid-Maschine braucht RUPES-Akkus. Die Marke im Überblick findest du unter FLEX.
Beim ersten Kauf wirkt die Plattformfrage größer, als sie ist. Du legst dich nicht auf alle Maschinen der nächsten Jahre fest, sondern nur auf die Aufnahme. Welche Maschine als nächste dazukommt, entscheidest du, wenn sie ansteht, und der Akku im Schrank macht diese Entscheidung einfacher.
Wer ehrlich nur eine Maschine braucht und eine Steckdose in Reichweite hat, braucht kein Akkusystem. Eine kabelgebundene Poliermaschine arbeitet ohne Ladepause und ohne Akkugewicht. Das Akkusystem lohnt sich, sobald du ohne Kabel um das Auto laufen willst oder mehrere Maschinen am selben Akku betreibst.
Aus Kundenanfragen kennen wir den Fall, dass ein fehlendes Ladegerät die ganze Arbeit stoppt, obwohl Maschine und Akku bereitliegen. Deshalb gehört das Ladegerät bei jeder Planung von Anfang an dazu, nicht als Nachkauf.
Am Ende ist der Akku die Investition und die Maschine der Zusatz. Wer die Plattform einmal richtig wählt, kauft jede weitere Maschine ohne Akku und Ladegerät, weil beides schon im Schrank liegt. Das ist der eigentliche Grund, warum die Wahl des Akkusystems vor der Wahl der Poliermaschine kommt.
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Detailing1 bei Google als bevorzugte Quelle hinzufügenEin Akkusystem ist die Plattform einer Marke aus Akku-Packs, Ladegeräten und Maschinen, die aufeinander abgestimmt sind. Jeder Akku passt in jedes freigegebene Gerät derselben Spannungsklasse. Für die Fahrzeugaufbereitung heißt das: Poliermaschine, Schleifer, Heißluftpistole und Kompressor laufen am selben Akku, weitere Maschinen kaufst du als Solo-Gerät.
In der Regel nicht. Aufnahme, Kontakte und Elektronik sind herstellerspezifisch, auch bei gleicher Voltzahl. Stiftung Warentest kritisiert genau das Fehlen eines markenübergreifenden Standards, Allianzen wie CAS gelten nur für ihre Mitglieder. Adapter können laut Power Tool Institute das Akku-Management umgehen. Maßgeblich ist deshalb die Freigabeliste des Herstellers für dein Gerät.
FLEX nutzt ein eigenes System mit zwei Spannungsklassen: 12 Volt für leichtere und 18 Volt für kräftigere Maschinen. In der 12-Volt-Klasse passt laut FLEX jeder Akku in jedes 12-Volt-Gerät. Das FLEX "CA 12/18 230/CEE" Batterieladegeräte (12/18V) lädt beide Klassen, die Akku-Poliermaschinen laufen mit dem FLEX "AP 18 V" Akku-Pack (18V).
Nein. Der RUPES-iBrid-Akku mit 18 Volt und 5 Ah ist laut RUPES nur für die BigFoot-Maschinen HLR15 und HLR21 iBrid freigegeben und wird nur im RUPES-Dual-Ladegerät geladen. Umgekehrt passt auch kein FLEX-Akku in die RUPES-Maschine. Wer beide Marken nutzt, betreibt zwei getrennte Akkusysteme mit eigenen Ladegeräten.
Das entscheidet die Maschine, die am längsten ohne Pause läuft, nicht das kleinste Gerät. Mehr Amperestunden bedeuten mehr Laufzeit und mehr Gewicht: Laut FLEX wiegt der 2,5-Ah-Akku 0,42 kg, der 5,0-Ah-Akku 0,72 kg. Minutenangaben je Maschine macht FLEX nicht. Für ein ganzes Fahrzeug am Stück planst du zwei Akkus ein.
FLEX-Akkus lädst du nur zwischen 0 und 40 Grad Celsius. Für längere Pausen lagerst du sie mit etwa 60 Prozent Ladung, getrennt vom Gerät, trocken und ohne Sonne. RUPES empfiehlt für iBrid-Akkus 20 bis 60 Prozent bei rund 20 Grad und Nachladen alle sechs Monate. Ausgediente Akkus gehören in die Sammelstelle.